Im Fokus: Die Tore gegen den KSC

„Was war anders – und warum es nicht so bleiben wird.“ war der erste Absatz meines ersten Blogs für unser kleines Projekt, der sich um die Arbeit des HSV gegen den Ball im Spiel auf Schalke drehte und bereits die ersten Minuten sollten sowohl mit als auch ohne Ball zeigen, dass ich hier Recht behielt. Ein höherer Fokus auf das Gegenpressing und – wahrscheinlich bedingt durch den Spielverlauf – auch ein höheres Anlaufen mit einer auf den KSC angepassten Formation… Dies aber nur vorweg zur Einordnung des folgenden Fokus.
Denn wie genau die Mannschaften dieses Spiel angingen und wie genau der HSV nach defensiven und offensiven Lösungen suchte, wird der gute @walterball euch noch in seiner regelmäßigen Analyse aufzeigen.

Im wöchentlichen Fokus aber soll es nun mehr um sieben ganz konkrete Szenen gehen mit der Kernfrage: Warum fielen diese Tore? Und genauso wie am Sonntag sind wir nach 120 Sekunden schon mittendrin im Spiel:

Tor Nr. 1 Zunächst einmal gelingt es dem HSV das Spielfeld zu halbieren und einen langen Ball zu erzwingen, dass Dompe hier zu spät zuschiebt ist noch irrelevant. Auch die Kette ist (durchaus sicherheitsaffin) rund 10 Meter in der eigenen Hälfte verblieben und in numerischer Überzahl.

Somit wird das Herausrücken von Ambrosius durch ein Abwehrdreieck von Miro Muheim und Gui Ramos aufgefangen (Bitte im Kopf behalten für das Tor Nr.2). Auch das Rückzugsverhalten von Meffo und Reis ist gut, weshalb der KSC nur mit Mühe den Ball sichern kann. Mit der anschließenden Verlagerung mit einem Kontakt löst Karlsruhe dann den Druck auf.

Die folgende Schiebebewegung des HSV war relativ sauber und Karlsruhe machte es dem HSV auch einfach, da keine großartige Beschleunigung des Spiels erfolgte. Der Diagonalball auf die rechte Seite war demnach nicht gut vorbereitet. Einzig die Position von Reis empfinde ich als zu hoch in Relation auf die Szene. Er steht zwar nicht schlecht um die Ebene hinter dem rausrückenden Meffert zu schließen, vernachlässigt aber die Vernetzung zur letzten Kette, die durch das viele Personal von Karlsruhe auf der letzten Linie aus meiner Sicht wichtiger gewesen wäre.

Der Diagonalball ist nicht zu Verteidigen, da Muheim standardmäßig durchschiebt, Dompe ebenso eine gute Position einnimmt und Jung schlichtweg an der Außenlinie parkt. Das ist sogar unnötig weit Außen und vergrößert den Weg zum Tor und macht es dem HSV einfacher erneut durchzuschieben. Die starke Strafraumpräsenz und die in der zuvor gezeigten Positionierung von Matanovic ballfern zw. IV und AV (schöne Grüße an Haaland – perfekte Position!), bindet nun beide IVs und gibt Matanovic einen Raumvorteil gegenüber Ambrosius, den dieser sogar noch weitestgehend wieder neutralisieren kann:

Muheim rückt nun raus und kann den (sehr weiten) flachen Pass, direkt nach Annahme (2 Berührungen von Jung) nicht verhindern – die einzige Kritik, die ich hier gelten lassen könnte, ist, dass Muheim im Moment des Passes/der flachen Flanke versucht mit einem Ausfallschritt zu blocken und er nun getunnelt wird – für mich ist das allerdings Pech und kein Fehler.
Der Ball erreicht somit relativ zentral Matanovic im 1v1 gegen Ambrosius – mit dem Rücken zum Tor. Ambrosius ist somit in einer vorteilhaften Situation in einem direkten Zweikampf. Er muss „nur“ das Aufdrehen zum Tor verhindern. Dabei findet er aber keine ideale Position. Auch, wenn die Prämisse sein muss, dass sich der Stürmer NIE in die Mitte aufdrehen darf, bietet Stevo dem Stürmer hier sehr zentral durch seine Positionierung das direkte Aufdrehen zum Tor an. Der Zweikampf war somit schon verloren bevor der Ball überhaupt da war. Ein Kontakt und ein bedrängter Abschluss, leicht abgefälscht aus spitzem Winkel, den DHF an einem guten Tag mit Glück wohl auch hält.

Fazit Tor Nr.1

Muheim im Pech, Ambrosius mit schlechten Zweikampfverhalten und DHF mit einer unglücklichen Figur führen zu Gegentor Nummer 1. Individueller Fehler.
Systemisch kann und muss man mannschaftstaktisch dem HSV eigentlich nur die Rückraumabsicherung und das Nachrückverhalten nach der Verlagerung vorwerfen. Reis (ihr erinnert euch an seine Position oben) hätte nie eine Chance gehabt einzugreifen. Auch Jatta ist fernab von Gut und Böse und wird hier noch vom oben anlaufenden Meffert weit überholt…

Tor Nr.2

Auch das zweite Tor fiel nicht nach einer kompliziert herausgespielten oder super komplexen Situation. Pass TW – IV, dieser dribbelt an und Glatzel halbiert das Feld. Was dann aber passiert ist schwer nach zu vollziehen. Dass Benes hier nicht diagonal neben Glatzel fällt, ist noch geschenkt. Auch, dass Reis keine ideale Staffelung zu Meffert und wenig Vernetzung zur Kette hat, ist noch trag- und heilbar.
Die linke Seite des HSV jedoch trifft hier zahlreiche falsche Entscheidungen. Zunächst verharrt Dompe hier in einem absoluten toten Raum. Weder nimmt er Burnic in den Deckungsschatten und erzwingt die Spielfortsetzung an der Außenlinie, noch verhindert er die Auflösung der Situation über Jung – er „lenkt“ somit das Spiel nicht.
Muheims Sprung  auf Burnic ist demnach ebenso nicht nachvollziehen. Franke (IV) hat somit die Wahl – spiele ich in den Druck und ziehe die Räume dadurch extrem auf, oder wähle ich die Fortsetzung über Jung in den Raum, den Muheim verlassen hat?
Und abschließend ist auch Ambrosius auf dem Sprung, was dazu führt, dass hinter dem Sprung von Miro wenig – keine Absicherung erfolgt.

Er wählt Option Nr. 1 – und Muheim erkennt was er da eigentlich getan hat und rennt viel zu breit hinter Jung her. Gleichzeitig erkennt auch Ambrosius die Lage nicht und verharrt in einer komplett geschlossenen Körperstellung, weshalb er keine Chance hat, einen tiefen Ball hinter die Kette zu zulaufen, oder die Schnittstelle LV-IV zu schließen. „Durch die Schnittstellen könnt ihr mit zwei Panzern gleichzeitig durchfahren“ sage ich in solchen Szenen gerne zu meiner Mannschaft – und das tut der KSC auch.

Der Rest ist schlichtweg nicht mehr zu verteidigen. Ramos kann den (Abseits-)Vorsprung von Matanovic nicht mehr aufholen und macht den richtigen Weg auf der Innenbahn und erzwingt somit zumindest noch einen längeren Pass. Auch van den Brempt hat keine Chance.

Fazit Tor Nr.2

Die Szene zeigt eigentlich, dass die gewählte Formation und Pressing nach Halbierung des Feldes den HSV in numerische Überlegenheit gebracht hat. Individuelle Entscheidungen (Muheim, Ambrosius) und das schlechte Winkelspiel von Dompe erlaubten dem KSC mit einem einfachen Tief (Franke) –Klatsch (Burnic) und anschließenden tiefen Ball (Jensen) über den Dritten (Jung) den HSV auszuspielen.

Tor Nr. 3

Der lange Schlag aus einer tiefen Position zog beide Mannschaften gleichermaßen auseinander und ermöglichte dem HSV enorme Räume. Grund hierfür blieb die hohe personelle Präsenz von Karlsruhe auf Höhe der letzten Kette des HSV. Auch hier halbiert Glatzel und erzwingt den langen Schlag. Muheim geht zum Ball, die Tiefe ist gesichert. Muheim gewinnt den Ball und Meffert kann entspannt den zweiten Ball aufsammeln und sich drehen.

Da Meffert nun nicht die Drehbewegung eines Reis (Bierdeckel), sondern eher die eines Kleinlaster (keine Sorge, vor 2 Jahren war das eher noch ein 7-Tonner. ;)) hat, erkennt Glatzel, dass eine Spielfortsetzung nach vorne nur über den linken Halbraum stattfinden kann. Bei einer engeren Drehung wäre ein diagonaler flacher Ball auf Benes ins Zentrum die zielstrebigste Lösung gewesen.
Diese Option wird Meffert nun aber genommen, weshalb Glatzel den Ball erhält. Anders als in einer statischen Spielsituation ist das Herausbewegen aus der Spitze in die Halbräume in einer Umschaltsituation kein Problem. In der Dynamik können diese Räume nun mit Wechselbewegungen durch Benes und Jatta besetzt werden.

Benes bewegt sich weit genug in den offenen Raum vor der Kette, Glatzel findet ihn und Jatta setzt zu einem proaktiven Tiefenlauf an (Laufweg entscheidet über den Passweg). Benes macht dann alles richtig indem er leicht diagonal auf die blanke Kette andribbelt – dies zieht den IV mit in die Bewegung nach außen, welches zur Folge hat, dass die zentrale Schnittstelle zwischen den IVs aufgeht. Jatta läuft den perfekten Weg. Der Rest ist dann „nur noch“ Timing und die richtige Temperatur in Pass und Abschluss.

Fazit Tor Nr.3

Das erste Tor des HSV war schlichtweg gut ausgespielt. Meffert setzt das Spiel progressiv fort, Glatzel  leitet mit 2 Kontakten weiter, Benes und Jatta spielen die Szene überragend zuende.

Tor Nr.4

 Nach dem Ballgewinn von van den Brempt kann Benes den Ball für Reis so sichern, dass dieser mit Raum die Spielfortsetzung vornehmen und Dompe mit jede Menge Rasen auf die Reise schicken kann. Auch hier zeigen sich die Gefahren der enormen Boxbesetzung der Karlsruher. Nach der Sicherung von Reis sind SIEBEN (!) Spieler des KSC nicht mehr in der Lage eingreifen zu können.

Als Trainer hätte ich bei der 1. Entscheidung Dompe’s wohl erst einmal geschluckt. Der HSV läuft in einem 4v3 auf die Kette zu und ein Karlsruher geht zentral in ein Duell. Wenn Dompe hier den nachrückenden Benes anspielt, ist ein weiterer Spieler „einfach“ überspielt und der HSV hätte hier 4v2 weiterspielen können, ohne einen Zweikampf führen zu müssen.

Aber Dompe wäre nicht Dompe, wenn er nicht auch solche Duelle suchen (und gewinnen) würde. Dass er durch das Dribbling darüber hinaus kaum Tempo verliert ist stark und erlaubt ihm im Anschluss Benes den Ball gegen die zurückweichende Restverteidigung des KSC auf 15m zentral zu servieren – und von den Dingern macht dir Benes wohl 9/10.

Fazit Tor Nr.4

Gute Rückraumvernetzung von Benes und Reis erlauben das Einleiten des Konters, der gut zu Ende gespielt und abgeschlossen ist.

Tor Nr.5

Ein verunglückter Schlag (nachdem er nach einem verunglückten Schlag von DHF geklärt hatte) führt zu einem Ballgewinn der Karlsruher und einem ungeordneten HSV, wobei man hier – bis auf Jatta und Glatzel – noch mit 9 Mann hinter dem Ball ist und dementsprechend auch eine Spielfortsetzung über Außen erzwingt.

Dementsprechend kann die anschließende Flanke ohne Probleme entspannt durch Ambrosius geklärt werden. Auch die Vernetzung des Rückraums ist nahezu optimal. Vorwerfen lassen muss sich Stevo hier allerdings, dass er als Innenverteidiger den Ball völlig ungestört zentral vor den 16er klärt – genau in den Gefahrenbereich.

Deswegen schafft es Benes auch trotz seiner körperlichen Unterlegenheit Tapalovic so unter Druck zu setzen, dass der Ball unkontrolliert weiter geklärt wird, die Kette rückt bis auf den 16er vor – auch das ist richtig. Glatzel schafft es sogar noch Franke hier unter Druck zu setzen, der einen unkontrollierten Ball in die herausrückenden IV des HSV spielt.

Leider gehen damit dann erneut die Fehler los. Zivzivadze findet eine gute Position zum abschirmen des Balls gegen Ambrosius, der klar der IV ist, der zu dem hohen Ball gehen muss. Sowohl Meffert, Reis als auch Benes sind naturgemäß herausgerückt, warum sie aber dem Kopfball hinterher gucken und keinen Support geben können, bleibt nur ihnen überlassen.
Muheim und Ramos versuchen hier nun einen Zugriff auf Zivzivadze zu bekommen. Ramos unternimmt hier den Versuch „von oben bzw. von der Seite“ zu kommen und beachtet nicht die sich schon offenbarende Drehbewegung von Zivzivadze. Anstatt auf ihn zu, hätte er sich in die Tiefe absetzen können.
Das Stevo hier erneut eine Drehbewegung des Stürmers zulässt – dieses Mal sogar vollkommen zentral, ist mehr als fahrlässig.

Fazit Tor Nr.5

Gut in der Unordnung gelenkt, und individuell in der zentralen wirklich amateurhaft verteidigt. Was Winkel im Zugriff und auch das Aktivitätslevel angeht… Wahnsinn. Das dritte Gegentor setzt dem Tag von Ambrosius wohl die Krönung auf.

Tor Nr. 6

Drittes Tor, dritter Umschaltmoment. Dem Voraus gingen einige Minuten einer andauernden Dominanzphase des HSV, in der zahlreiche Befreiungsschläge des KSC sauber weggearbeitet wurden. So auch bei diesem Tor:

Ambrosius im Kopfduell gegen den großen Matanovic führt zu einer Kerze, die der gut vernetzte Meffert eher so semigut mit dem Kopf auf Jensen klärt. Dieser lässt den Ball zurück in den Druck auf Matanovic klatschen. Meffert zeigt hier nicht nur einen überragenden Gegenpressingimpuls, sondern zeigt darüber hinaus, wie man nicht nur verhindert, dass sich ein Spieler dreht – sondern gleichzeitig sogar einen Ball gewinnen kann.

Außerordentlich stark ist der offensive Impuls aller Offensivspieler, die die Situation erkennen. Meffert hat viel Rasen vor sich und kann anlaufen. Faustregel: Spieler mit Rasen = Ich laufe Tief. Der Pass von Meffert ist perfekt temperiert und Jatta nutzt die ungestüme Grätsche des Verteidigers mustergültig aus, um Glatzel zu seinem Jubiläum zu gratulieren.

Fazit Tor Nr.6

Wieder das Transitiongame, wieder perfekt zuende gespielt. Jatta krönte seine offensive Leistung in dieser Szene. Key-Szene war natürlich der gewonnene Zweikampf von Meffert sowie die starke Spielfortführung. Der Rest ist einfach gut ausgespielt und auch kaum zu verteidigen – wenn man einmal von der Grätsche absieht.

Tor Nr. 7

Ausgelöst durch einen Einwurf beginnt die Toranalyse genau an dieser Stelle. Abgesehen von Reis, der ein wenig besser vernetzt für den zweiten Ball stehen könnte, ist der HSV hier normal gestaffelt. Dompe arbeitet mit. Meffo verdichtet und markiert Nebel, Muheim doppelt mit Ambrosius den Zielspieler Matanovic.

Dementsprechend gewinnt Stevo den Kopfball und kann ihn kontrolliert zu Reis bringen. Dieser scannt sogar mittels Schulterblick die Situation. Umso mehr verwirrt es, dass der Tempodribbler Reis, der durch das Balltragen enormen Raumgewinn erzielt, sich in dieser Szene nicht aufdreht, ggf. ein wenig Druck absorbiert und dann verlagert (Raum durchaus da), sondern versucht hier direkt zu verlagern. Genau diese Handlung erkennt Wanicek und springt sofort auf den möglichen Pass. Wie viel Raum Reis hier eigentlich zum Aufdrehen gehabt hätte sieht man auch im zweiten Screenshot.

Dass vdB den Ball nur ungern schlägt, hat sich wohl auch bis zu Wanicek rumgesprochen und er bremst dementsprechend sein Anlaufen vorher ab. Van den Brempts Versuch auf Jatta zu spielen, Wanicek zu tunneln oder den Ball einfach nur an Wanicek vorbeizulegen (was er wollte weiß er wohl nur selbst) misslingt und das Tor ist nicht mehr zu verhindern…

Fazit Tor Nr.7

Wieder kein Strukturfehler. Die Kette ist durchgesichert – Van den Brempt ist die Sicherung. Die individuelle Entscheidung (nicht aufgedreht, sondern den Pass gespielt) und das inkonsequente Klären van der Brempts OHNE Sicherung führen hier zum Tor.

Gesamtfazit

Ich persönlich erkenne keine groben Fehler in den Strukturen, die unmittelbar zu den Toren geführt haben, sondern viel mehr schlichtweg brutale individuelle Fehler bzw. schlechte Entscheidungen. Das simultane Springen von Stevo und Muheim beim ersten Tor, die Zweikämpfe von Ambrosius, Reis und van den Brempt bei Tor 4. Umso deutlicher ist dies, wenn man erkennt, dass eigentlich kein Tor nach einem Ballverlust gefallen ist. Jetzt kann man groß von Mentalität und Willen sprechen, welche da fehlen würden – aber wer würde diese Attribute einem Ambrosius absprechen wollen? Warum passieren denn dann aber die Fehler? Automatisch müsste man dann eigentlich zu der Qualität der Spieler kommen. Und genau da ende ich auch. Geplant war vor der Saison mit Schonlau als IV #1. Dass er solange ausfällt ist aus meiner Sicht der einzige Grund, warum wir nicht weiter oben stehen. Man schaue sich bitte einfach die Statistiken ohne und mit ihm an. Hadzikadunic war als IV #2 eingeplant und überzeugt vor allem eben auch durch individuelle Fehler. Somit spielen derzeit die Kaderplätze #3 und #4 als StammIV, weshalb man aus meiner Sicht zwingend nachschärfen muss – und diese Patrone muss sitzen. Für mich liegt der Ball derzeit mehr bei Costa und Boldt denn bei Tim W.

NUR DER HSV!
@rBsne

2 Kommentare

  1. Ihr seid ja auch sehr Statistik Affin (ich schaue hier besonders mal VP Gedanken an) – könntet ihr nichtmal eine Auswertung machen – wie viele Gegentore in der Tim Walter Zeit nach individuellen Fehlern passiert sind? Muheim war ja die letzten zwei Jahre immer ein Kandidat, Montero, Hadzi – wir haben sehr viele Gegentore durch indiv. Fehler bekommen – Hintergrund: T: Hürner hat ja die These aufgestellt, dass die Spielprinzipien des Trainers durch Überforderung sich in einer erhöhten Anzahl von Gegentreffern ableiten lassen. Das wäre doch mal eine spannende Statistik – wieviele individuelle Fehler Gegentore bekommen wir eigentlich und wie sieht diese Statistik in Relation zum Rest der Liga aus?

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