Ein 8er mit Zukunft? Die Poreba-Analyse

Robert Glatzel wurde nach dem Sieg im Stadtderby zum Man of the Match gewählt. Wer trifft hat Recht, so das Sprichwort. Wer mir aber richtig gut gefallen hat und langsam auch unter den HSV-Fans an Wertschätzung dazugewinnt ist Lukasz Poreba.

Ich habe mir seine Startelf-Einsätze unter Steffen Baumgart einmal näher angesehen und versuche mit dieser Analyse darzustellen was ihn für das HSV-Spiel besonders wertvoll macht und wo er noch Luft nach oben hat.

Allgemein

Poreba wird unter Baumgart im Spiel mit Ball als offensiver 8er, quasi 10er, eingesetzt und positioniert.

LP wird dabei nicht aktiv in den eigenen Spielaufbau eingebunden sondern positioniert sich hoch, oft in der letzten gegnerischen Linie, um dort den Ball zu erhalten. Ausweichende Bewegungen auf die offensiven Außenbahnen oder ein Abkippen in die defensiven Außenbereiche, um dort den Ball zu erhalten sind genauso Teil seines sehr umtriebigen Spiels was auch seine Heatmap zeigt.

Auffällig dabei ist meiner Meinung nach, dass er mit dem Ball nicht, wie vor der Saison vermutet, als (zweiter) 6er agiert, sondern ganz bewusst in die Offensive gezogen wird. Eine tiefere Positionierung war mit Ball in keinem der drei betrachteten Spiele unter Baumgart ein Thema für Poreba. Was seinen Stärken auch sehr entgegenkommt. Dazu gleich mehr.

Im Spiel gegen den Ball wird Poreba als zweiter 6er neben Jonas Meffert genutzt.

Gegen St. Pauli war die Anordnung ein wenig anders, trotzdem war er Teil einer tiefer agierenden 3er-Mittelfeldreihe. Seine hohe Positionierung wird dementsprechend nur im Spiel mit dem Ball umgesetzt, gegen den Ball wird Poreba zum 6er bzw. 8er, statt eines 8er/10er.

Der neue Trainer gibt mir Chancen und glaubt an mich. Es kam auch nicht ‘einfach so’, von alleine, ich habe lange dafür gearbeitet.

Łukasz Poręba po derbach Hamburga: Nigdy nie grałem przy takiej atmosferze (weszlo.com)

Ganz allgemein ist bei Poreba also festzuhalten, dass man mit ihm einen Spieler hat, der je nach Anforderung und je nach spielerischer Ausrichtung in verschiedenen Räumen des Spielfeldes genutzt werden kann. Andere Spieler, wie Meffert oder Pherai beispielsweise, agieren mit und gegen den Ball in denselben Räumen. LP kann in seinem Spiel variieren was ihn allein dadurch schon sehr wertvoll für den HSV macht.

Analyse

224 von 270 möglichen Minuten durfte Lukasz Poreba zuletzt auf dem Platz stehen. Hier sind meine Take-Aways was ihn auszeichnet und wo er noch Steigerungspotenzial hat.

Beobachtete Spiele

  • HSV – Kaiserslautern: 2:1 (06.04.2024, 63 Minuten)
  • Braunschweig – HSV: 0:4 (27.04.2024, 90 Minuten)
  • HSV – St. Pauli: 1:0 (03.05.2024, 71 Minuten)
Minutenzahl: 75Ballaktionen: 36
Angekommene Pässe: 20Passquote: 70%
Bodenzweikämpfe geführt: 3Zweikampfquote (Boden): 78%
Luftzweikämpfe geführt: ca. 1 (insgesamt 5)Zweikampfquote (Luft): 60%
Fouls: 1Ballverluste: 10
Grundlegende Daten zu den 3 Spielen (Werte pro Spiel)

Porebas Spielweise kann man am besten mit dem Wort „Allrounder“ beschreiben. Zusammen mit Ludovit Reis ist er der Inbegriff eines Box-to-Box-Spielers, der seine Stärken zwischen den Strafräumen hat. Während man mit Pherai, Benes oder auch Meffert klare Spezialisten für einen bestimmten Teil des Spielfeldes hat bietet LP die Möglichkeit verschiedene personelle Konstellationen aufs Feld zu schicken.

Mit dem Ball – Zusammenspiel mit wenigen Kontakten

Seine Stärken „zwischen den Strafräumen“ beginnt bereits im eigenen Spielaufbau den er zwar nicht federführend selbst kreieren soll aber mithilfe seiner guten Technik immer wieder entscheidend ankurbeln kann. LP zeichnet sich hier nicht mit linienbrechenden Vertikal- oder raumöffnenden Diagonalbällen aus, sondern mit einer Übersicht und einer technischen Solidität, die dem Spielaufbau immer wieder Tempo verleihen kann.

Szenen wie zum Beispiel diese gegen Eintracht Braunschweig verdeutlichen was ich damit meine:

Poreba lässt sich hier aus seiner hohen Positionierung fallen und bietet sich aktiv für das Zuspiel an, hat dann mit Schonlau natürlich den perfekten Partner für das „Steil-Klatsch“-Zusammenspiel. Szenen wie diese sieht man bei LP häufig und es sind genau diese, die sein Spiel so solide machen auch wenn sie im ersten Moment eben auch ein wenig banal wirken.

Exemplarisch auch nochmal eine fast deckungsgleiche Szene aus Hälfte 2 gegen die Braunschweiger:

Poreba kommt tief, bietet sich an und leitet mit einem Kontakt perfekt in den Lauf von Königsdörffer. Es ist kein Zauber-Fußball aber eben genau das was du von einem zentralen Mittelfeldspieler benötigst, um die gegnerischen Linien schnell zu überbrücken.

Womit Poreba häufig seine Schwierigkeiten hat ist das Spiel unter Gegnerdruck. Ob es noch Anpassungsschwierigkeiten an die Intensität der 2. Liga ist oder er dort vom Potenzial bereits an seine Grenzen kommt ist nach knapp 500 Ligaminuten natürlich schwierig abzuschätzen.

In dieser Szene hat er eigentlich genügend Platz und Jonas Meffert als direkte Anspielstation. Leider benötigt er zu viel Zeit (im Profifußball weniger als eine Sekunde) und erhält direkten Druck was dazu führt, dass sein Pass geblockt werden kann.

Hier bekommt er den Ball von Hadzikadunic in den linken Fuß gespielt, obwohl sein rechter Fuß für die offene Stellung die bessere Wahl gewesen wäre. Dieser Umstand scheint Poreba den Moment zu lange brauchen zu lassen und lässt seinen Gegenspieler herankommen was dazu führt, dass LP den Ball nur noch unkontrolliert weiterspielen kann.

Katterbach spielt einen vernünftigen Ball entlang der Außenlinie. Poreba hat auch den richtigen Reflex den Ball laufenzulassen aber bekommt im entscheidenden Moment nicht den Ball weitergeleitet, lässt den Druck des Gegners zu, sodass LP einen unkontrollierten Pass in die Mitte spielt, der zu einem Konter von Kaiserslautern führt.

Seit der neue Trainer da ist, kam ich bislang in fast jeder Partie zum Einsatz. Der Trainer würdigt meine harte Trainingsarbeit und meine fußballerischen Fähigkeiten. Und das macht mich sehr glücklich. Nun stand ich gegen Kaiserslautern mal wieder in der Startelf. Und ich freue mich, die Möglichkeit zu bekommen, zu spielen.

HSV – Lukasz Poreba: „Baumgart würdigt meine harte Arbeit“ | Sport | BILD.de

Poreba zeigt in seinem Spiel deutliche Anlagen eines technisch starken zentralen Mittelfeldspielers, der auf engen Raum egal in welchem Bereich des Spielfeldes gute Lösungen finden kann. Die Pressingresistenz kann nur über Spielzeit hergestellt werden. Allein aufgrund seiner Fähigkeiten denke ich schon, dass dies etwas ist was mit Routine und Abläufen besser werden kann.

Mit dem Ball – Spielverständnis

Was für mich den Spieler Lukasz Poreba aber auszeichnet ist sein Spiel im mittleren und letzten Drittel. Ich werde gleich auch noch ein wenig darauf eingehen wieso er für mich kein klassischer 6er ist aber will jetzt einmal aufzeigen wieso er meiner Meinung nach wertvoller wird je höher er auf dem Feld ins Spielgeschehen eingreift.

Da wäre zunächst sein gutes Gefühl für Situationen und Räume. Reis steht zentral als Teil des 3-2-Aufbau, Poreba kommt ihm zentral entgegen und setzt sich dann auf die Außen ab, um dort zusammen mit Suhonen eine numerische Überzahl zu schaffen. Lautern bekommt dies (will es vielleicht auch nicht unbedingt) nicht zugestellt und so kann Poreba im Zusammenspiel mit Suhonen die Flanke auf Königsdörffer schlagen, der nochmal per Kopf in die Mitte ablegt.

Und auch wenn er nicht aktiv ins Spiel eingebunden wird ist Poreba konstant dabei Räume zu finden in denen er anspielbar ist. Exemplarisch eine Szene aus dem Stadtderby vom vergangenen Freitag:

Hier wird aktiv versucht sich über außen freizuspielen, dann wieder zentral gegangen wo sogar kurz die Tür aufgeht aber Meffert zurecht wahrnimmt, dass Poreba direkt von 3 Gegenspielern gepresst werden könnte. Trotzdem ist es auffällig wie aktiv LP nach Lösungen im eigenen Ballbesitz sucht. Achtet man zudem auf den Bewegungsradius seiner Mitspieler fällt dies nochmal deutlich mehr auf.

Und auch hier im letzten Beispiel zeigt sich wie gut und vor allem schnell seine Auffassungsgabe ist. Die Spielsituation wirkt zunächst relativ zugestellt. In dem Moment allerdings in dem der Außenverteidiger den Schritt auf Ludovit Reis zumacht erkennt Poreba den hinter dem AV geöffneten Raum den er im direkten Sprint beläuft und sich wieder anspielbar macht. Dass er dann im nächsten Schritt aus seinen Möglichkeiten im letzten Drittel durchaus auch was machen kann zeige ich jetzt.

Mit dem Ball – Output im letzten Drittel

Genau das ist die Paradedisziplin von Lukasz Poreba. Ball erhalten, Drehung, weiterspielen. Ein bis zwei Kontakte, kein großer Zirkus, sondern im Aufbau wie auch hier im letzten Drittel effektives Spiel nach vorne. Natürlich in dieser Szene begünstigt von sehr wohlwollendem Abwehrverhalten. Trotzdem kommt der Pass punktgenau. Ähnliches war auch beim 1:0 gegen die Braunschweiger zu sehen bei dem Poreba einfach gedankenschnell und ohne Schnörkel den Ball auf Glatzel weitergab, damit der “nur noch” einschieben musste.

Auch beim zwischenzeitlichen 3:0 des HSV hatte Poreba seine Füße im Spiel:

Im Umschaltverhalten bewegt sich Poreba nicht direkt in die letzte Linie, sondern bleibt die komplette Zeit über anspielbar. Spötter würden behaupten, dass er durch seine Geschwindigkeit dazu gezwungen war allerdings würde ich dagegenhalten, dass es trotzdem möglich gewesen wäre sich schlechter für das Anspiel anzubieten. Porebas Schuss wird dann abgefälscht und Jatta hat leichtes Spiel und kann abstauben.

Genau diese Momente machen LP zu einem interessanten 8er, da er im letzten Drittel eben häufig die richtigen Entscheidungen trifft. Viele HSV-Fans wollen dies sicherlich nicht so gerne hören aber seine Spielintelligenz im letzten Drittel und die Räume, die er beläuft erinnern mich stark an David Kinsombi, der besonders am und im gegnerischen Strafraum in hoher Regelmäßigkeit richtig stand oder die passenden Ideen parat hatte.

Gegen den Ball – Gegenpressing

Kommen wir nun zu den Szenen, die Lukasz Poreba für mich bisher im HSV-Dress auszeichnen: Die Momente gegen den Ball. Es ist beruhigend zu wissen, dass er gut mit dem Ball umgehen kann und Qualitäten mitbringt aber gegen den Ball waren für mich die eigentlichen Highlights.

Eine Szene, die seine Stärke im Gegenpressing sowie seine Gedankenschnelligkeit mit Ball sehr schön darlegt, spielte sich in der 45. Minute gegen Eintracht Braunschweig ab.

Muheim geht über die linke Seite und spielt Poreba an, der mit einem Kontakt wieder in den Lauf von Miro Max Maria legt. Der Ball wird kurz geklärt aber LP geht sofort ins Gegenpressing, kann den Ball erobern und spitzelt ihn dann kurz zu Robert Glatzel, der dann aus der Drehung zum Abschluss kommt.

Deswegen meine Aussage, dass Poreba wertvoller wird je höher er auf dem Spielfeld stattfindet. Hier kann er seine Stärken kombinieren, hier kommen sie noch mehr zur Geltung.

Wieso er für mich kein geborener 6er ist zeigt sich, abseits von seiner momentan noch ausbaufähigen Pressingresistenz auch an seiner Entscheidungsfindung im Aufbau:

LP erhält den Ball ohne Gegnerdruck, hat die offene Stellung für das Abspiel und läuft dann leider ein wenig orientierungslos horizontal, um doch wieder abzudrehen und zurückzuspielen. Am Ende hält er den Ball 8 Sekunden am Fuß mit der Lösung den Innenverteidiger anzuspielen. Bekommt er noch mehr Ruhe in seine Entscheidungen kann auch die Doppel-6 ohne Meffert eine tolle Lösung für ihn sein, momentan benötigt er einen spielstarken Part neben sich damit das Aufbau-Spiel nicht versickert.

Deshalb wieder schnell der Blick auf das was ihn stark macht.

Gegen den Ball – Anlaufverhalten

Was ich zu Beginn des Beitrages andeutete möchte ich jetzt nochmal ausführen. Poreba zeigte im Stadtderby eine überragende Leistung in seiner Art den Gegner unter Druck zu setzen und so jeglichen Spielfluss praktisch alleine zu unterbinden.

Verschiedene Faktoren seines Spiels konnte er hier in die Waagschale werfen: Dynamik im Antritt, Spielintelligenz, Zweikampfverhalten.

Poreba war wie oben bereits angesprochen mit der Rolle als linker zentraler Mittelfeldspieler betraut worden. Gestartet aus einer rein zentralen Rolle in der er sich im Laufe des Spiels viel mit der Deckung von Jackson Irvine beschäftigte, war er situativ für das Anlaufen der Außenbahnspieler Saliakas und Afolayan verantwortlich.

Porebas zentrale Position gegen Jackson Irvine

Kam der Ball dann aber auf die Außen hatte Poreba ausnahmslos das richtige Timing und Gespür für sein Pressing.

Hier beispielhaft eine solche Szene in der LP zentral gegen Irvine steht und innerhalb kürzester Zeit auf außen verschiebt, um so den Passweg zu schließen:

Poreba hat dann auch die Beweglichkeit die Ballannahme mitzugehen und so weiterhin die Wege zu schließen.

Man spürt die Atmosphäre, vor allem, wenn beim Aufwärmen fast das ganze Stadion anwesend ist. Als wir rauskamen, haben die Fans so gejubelt. Ich habe wirklich noch nie vor so einer Atmosphäre gespielt. Eine coole Erfahrung und ein Erlebnis. Ich würde jedem Fan empfehlen, sich dieses Derby aus nächster Nähe anzuschauen.

Łukasz Poręba po derbach Hamburga: Nigdy nie grałem przy takiej atmosferze (weszlo.com)

Von Beginn an konnte man fast identische Szenen von ihm sehen:

Poreba startet von innen nach außen, kann schnell den Raum überbrücken, behält immer die Übersicht wie er sich zu stellen hat damit kein Passweg aufgeht und lässt dem Gegner so nur die Möglichkeit zum Rückpass.

Ein weiteres Beispiel:

Afolayan erhält den Ball, Poreba schaltet wieder schnell und läuft ihn so an, dass die Passwege ins Zentrum blockiert sind, zwingt ihn ins 1 vs. 1, nimmt das Tempo gut auf und kann den Ball dann ins Aus klären.

Und ein letztes Beispiel:

LP startet wie immer aus der Zentrale. St. Pauli spielt erst über die eigene linke Seite, verlagert dann über Vasilj auf die rechte Seite auf die dann auch wieder Poreba verschiebt und mit seinem Pressing den langen Ball verhindern und ihn so komplett blocken kann.

Generell ist Porebas Zweikampfverhalten eher von seinem Stellungsspiel und seiner Antizipation geprägt. Grätschen sind gut getimt aber selten, hartes Einsteigen wird man von ihm auch selten sehen. Trotzdem hat er bisher eine sehr gute Quote, die sich aber natürlich mit Zunahme von Spielzeit noch ein wenig relativieren wird.

Für mich ist der Stellenwert gegen den Ball bisher nochmal deutlich stärker als mit dem Ball und das obwohl Poreba in jedem seiner Einsätze in denen er mehr als 60 Minuten auf dem Platz stehen durfte auch mindestens einen Scorer beisteuern konnte.

Fazit

Lukasz Poreba zeigt immer mehr wieso er ursprünglich von RC Lens verpflichtet wurde. Ein Spieler mit starken Anlagen für jede Situation auf dem Spielfeld. Richtig eingesetzt kann er langfristig zu einem integralen Bestandteil des HSV-Mittelfelds reifen.

Ja, ich würde gerne hier bleiben. Ich fühle mich hier sehr wohl. Ich habe ein sehr gutes Verhältnis zu den Spielern, den Mitarbeitern und den Menschen um mich herum. Sie alle möchten auch, dass ich bleibe.

Łukasz Poręba po derbach Hamburga: Nigdy nie grałem przy takiej atmosferze (weszlo.com)

Dafür benötigt es zum einen Spielzeit, damit er komplett im Verein und in der Liga ankommt und zum anderen auch die passenden Mitspieler. Poreba ist für mich kein Meffert-Ersatz und auch (noch) kein kompletter Reis-Ersatz, weil ihm dafür noch ein wenig die Ballträger-Fähigkeiten abgehen.

Er ist im besten Sinne ein Allrounder, was ihn dann gleichzeitig aber auch dazu verdonnert auf besondere Fähigkeiten (Mefferts Pressingresistenz, Benes Offensivspektakel, Reis als Ball Carrier) zu vertrauen, weil er eben momentan nicht diese eine herausragende Stärke im Spiel mit dem Ball zeigt.

Gegen den Ball ist er für mich jetzt schon schwierig aus dem HSV-Mittelfeld wegzudenken. Vor allem unter Steffen Baumgart kommen seine Stärken besonders zur Geltung und er konnte bereits zeigen, dass er mit seinen Fähigkeiten einem Spiel seinen Stempel aufdrücken kann.

Laut Medienberichten liegt die Kaufoption des HSV bei 1,5 Millionen Euro. Sollte dies der Realität entsprechen wäre dies eine Summe, die der HSV aufbringen sollte, um Poreba langfristig an den Verein zu binden. Dafür ist das Gesamtpaket zu spannend und das Ende von Porebas Entwicklung noch lange nicht absehbar.

2 Kommentare

  1. Vielen Dank für die kluge Analyse.

    Poreba ist einfach ein Spieler, der ein Spiel lesen kann und der intuitiv das Richtige macht.

    Schade, dass erst ein Baumgart kommen musste, um das Potential zu entfalten. Übrigens ähnlich wie bei Hadschi…

    Leider wurde viel zu lange an Walter festgehalten. Ich weiß, die Milch ist schon lange verschüttet. Aber es schmerzt trotzdem…

    Grüße aus dem Rheinland

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